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Wie kann man mit dem Daytrading Geld verdienen?

Daytrading der Handel mit Finanzprodukten und der Absicht damit Gewinne zu erzielen.
Inhaltsverzeichnis

Wer sich schon einmal die Frage gestellt hat, wie man zum Daytrader werden  und wie viel man mit diesem Beruf verdienen kann, der wird auf viele verschiedene Informationen im Internet und auf diverse Seminare und Bücher stoßen. Aber wo sollte man am besten starten, wenn man sich für das Thema Trading interessiert? 

Kurzgesagt ist Daytrading der Handel mit Finanzprodukten und der Absicht damit Gewinne zu erzielen.  Beim Daytrading kauft und verkauft man diese Finanzprodukte, (Aktien, Währungen oder Ähnliches) dann wieder innerhalb eines Tages. Daher kommt auch der Name :"Day"-Trading.

Daytrading als Hauptberuf

Als Trader hat man viele Freiheiten, von der Arbeitszeit zu den Limiten, bis hin zum Standort. Man benötigt als Trader nur einen Computer und eine Internetverbindung  um mit dem Handeln starten zu können. 

Deshalb ist es sehr einfach hauptberuflicher Trader zu werden, denn heutzutage kann man ohne Probleme ein Tradingkonto bei einem Online-Broker zu eröffnen. Als nächstes muss man nur noch das nötige Startkapital bei diesem Broker hinterlegen und schon kann man mit dem Trading beginnen. 

Um deshalb auf die Eingangsfrage direkt einzugehen: Ja, man kann als Daytrader Geld verdienen. Sogar soviel, dass man das als Hauptberuf ausüben kann. Trotzdem schaffen es nur die wenigsten Trader gut und dauerhaft hiermit langfristig profitabel zu sein. Am wichtigsten ist eine funktionierende Strategie und das Sammeln von Erfahrungen durch Mentoren oder von schon profitablen Tradern.

Am Anfang ist es wichtig, das  man sich einen genauen Plan macht mit welchen Methoden und welchen Strategien man arbeiten möchte. Zudem sollte auch bewusst sein, dass beim Trading als Hauptberuf Fixkosten, wie Internet, Arbeitsmittel, Strom etc. anfallen.  

Die richtige Trading-Strategie

Aller Anfang ist bekanntlich schwer, denn wer sich heutzutage im Internet nach den richtigen Trading-Strategien umschaut, wird viel verschiedenes Wissen erlangen und Kurse finden, die ihm verschiedenste Strategien näher bringen wollen. Dass es an der Börse nicht nur eine Strategie gibt, sollte bis hierhin verständlich sein, aber auf die vielen Fragen nach einer richtigen Strategie wird es auch viele Antworten geben. Wichtig ist, dass man sich im Vorhinein im Klaren ist, was man erreichen möchte und mit was für einem Budget man an das Trading herantritt.

Gewinn und Geld machen kann man praktisch mit jeder Strategie machen.  Nachhaltig und mit den richtigen Tools und der richtigen Erfahrung kann man aber aus wenigen, vereinzelten Gewinnen auch dauerhaft gutes Geld verdienen. Als Abschluss kann man sagen, dass es keine "richtige" und "falsche" Strategie gibt. Man muss nur mit einer richtigen Voreinstellung an die Börse und Märkte gehen, Trading-Erfahrungen sammeln um dann mit diesem Wissen die richtigen Trades machen um Gewinn erzielen zu können.

Wir empfehlen dir, dass du dich beispielsweise einmal in die Strategie des Volumentradings einliest. Diese nutzen wir selbst und sind von ihr absolut begeistert 🙂

Den richtigen Broker wählen

Wichtig für den Anfang ist besonders die Wahl des richtigen Brokers. Denn ohne diesen kann man auch später nicht erfolgreich traden und Geld verdienen. Zu Beginn wählen viele Anfänger möglicherweise aufgrund von Werbeversprechen einen Broker, der zu hohe Gebühren hat. Deshalb ist es wichtig, dass man sich auch hier im Vorhinein genau informiert und nachliest, welche Handelsgebühren anfallen können, damit man in diesem Schritt nicht schon unnötig Geld verliert. 

Im gleichen Zug ist es wichtig, dass man sich auch über die anderen Konditionen des Brokers informiert und die Stabilität von diesem testet. Auch hier kann man sich durch Recherche über mögliche Verbindungsabbrüche informieren.

Auch zu beachten ist die Art, wie man bei den verschiedenen Plattformen Ein- sowie Auszahlungen vornehmen kann. Demnach kann es sein, dass die Plattform die gängigen Zahlungsmethoden wie Paypal, Kreditkarte und Direktüberweisung anbietet. Bei diesen Plattformen ist es deshalb wichtig, dass man sich wie schon oben genannt über die zusätzlichen Kosten genauestens informiert. In diesem Schritt kann es auch schon passieren, dass man viel Geld für nichts ausgibt.

Wenn es dazu kommt, dass man sich für einen Broker entschieden hat, muss man meistens auch eine Verifizierung durchlaufen, bei welcher man seine Identität bestätigen muss. Ist das abgeschlossen kann man mit dem traden beginnen. 

Wenn der Broker zusätzliche Möglichkeiten anbietet, dass man ein Demokonto eröffnen kann, dann sollte man diese Möglichkeiten auch nutzen, da man in einem Demokonto mit "Spielgeld" das Trading vorerst testen kann, bevor man sich an das richtige Trading mit Echtgeld macht.

Mit dem Trading beginnen

Wichtig ist, das man sich zu Beginn einen genauen Plan erstellt, was man wie und wo traden möchte und welche Strategien und Methoden man hierzu anwenden muss. Denn ohne einen Plan ist das Daytrading dem Glücksspiel sehr, sehr ähnlich. Wie beim Glücksspiel kann man hier zwar auch Gewinne erzielen und Geld machen, man kann aber nicht langfristig und nachhaltig auf sein Glück hoffen.

Am besten ist es, wenn du dir einen Tradingplan zusammenstellst, in welchem du deine Strategie genau aufzeigst und dokumentierst, sowie dir klare Ziele und Schranken setzt. Hierzu gehört natürlich das Kapital, welches du zum Trading nutzen möchtest, sowie die Anzahl der Trades die du jeden Tag geplant hast. Soetwas ist natürlich individuell für dich anpassbar, man sollte sich aber trotzdem im Vorhinein mit diesem Thema genauer befassen, bevor man mit dem Trading beginnen möchte.

Als nächstes sollte eines der wichtigsten Themen für Daytrader geklärt werden: Das Risiko. Denn das Risiko ist einer der größten Faktoren, wenn es um das Daytrading geht und man sollte schon im Vorhinein klar kalkulieren mit was für einem Einsatz man das Daytrading angeht.

Viele Personen scheitern genau hieran und verlieren viel Geld. Das wird natürlich immer auch durch die Positionsgröße, welche man eröffnet und die damit zusammenhängende Stop-Loss bestimmt. Zu Beginn sollte man immer mit einem Stop-Loss arbeiten, da man hier ein automatisches Verlustlimit angeben muss, welches den gesamten Verlust drastisch begrenzen kann.

Abhängig davon wie viel Eigenkapital man mitbringt, kann man als Daytrader mit unterschiedlichen Summen handeln. Trotzdem ist es wichtig, dass man pro Position nicht mehr als 1-2% des Gesamtkapitals nutzt. Aus dem Grund, dass man Risiken bei einem Minimum hält und so die Verlustrate geringer ist. Denn kein Trader kann immer zu 100% richtig liegen. Risiken sind ein Teil des Jobs. 

Man handelt schließlich vor allem mit Wahrscheinlichkeiten und deshalb gehören auch hier Verluste dazu. Trotzdem sollte man nie aufgrund der Verluste demotiviert werden, sondern viel mehr verstehen seine Fehler zu analysieren, daraus zu lernen und das Wissen dann sinnvoll einsetzen. Denn das Geld welches man hier verliert ist im Endeffekt “Lerngeld” gewesen.

Die ersten Trades

Für den Anfang ist es wichtig, dass man zuerst mit kleinen Positionen beginnt. Somit kann man schnell am Anfang ein Gefühl dafür bekommen, ob man etwas mit dem Trading anfangen kann. Nach einer gewissen Zeit sollte man dann auch eine kleine Auswertung machen und die eigene Performance analysieren.

So kann man bewerten, wie sich das Trading für einen selbst anfühlt und auch niederschreiben, wie sich das Ganze mental angefühlt hat. Wenn du dich auch an die Daytrading-Strategie hälst, welche dir empfohlen wurde ,oder welche du als am sinnvollsten hältst, kannst du das immer in einer Art Tradingtagebuch notieren, damit du in der Zukunft auf deinen Fortschritt blicken kannst und so einen verstärkten Lernerfolg haben wirst.

Fortlaufende Verbesserung

Sobald du regelmäßig das Trading ausübst und die Inhalte deines Tradingtagebuchs analysierst, wird sich eine Routine festsetzen, welche aber nur einwandfrei funktioniert, wenn du dir sowohl die Verlust und auch die Gewinne noch einmal anschaust und genau darüber nachdenkst, wie sich welcher Trade für dich angefühlt hat.

Solltest du einmal nicht weiterkommen musst du womöglich auf externe Hilfe zurückgreifen, welche dich an die Hand nehmen kann und dich auf deinem Weg noch unterstützen wird. Solche Personen findest du in Form von Mentoren oder anderen Vertrauten, die sich selbst mit diesem Thema befasst haben und den selben Weg schon gegangen sind. Sie können dir dann unter die Arme greifen und dir noch mehr bei der Entwicklung helfen. Womöglich kann dir so eine Unterstützung zudem Zugriff auf Wissen geben, welches du selbst noch nicht hattest, oder nicht bedacht hast.

Denn jeder steht am Anfang vor der gleichen Herausforderung, aber nicht jeder will sich die Hilfe von Profis suchen, um das Trading vollwertig zu verstehen und zum Geld verdienen zu nutzen. Auch verschiedene Trading-Bücher können dir hier helfen.

Kurz zusammengefasst ist es wichtig, dass du dich als Daytrader immer selbst hinterfragst und deine Schritte regelmäßig analysierst. Wenn du dich dann auf eine Strategie geeinigt hast, kannst du mit kleine Beträgen starten und später anhand deiner erlernten Erkenntnisse deine Entwicklung vorantreiben. Ebenso kann es hilfreich sein einen Kurs zu belegen, in welchem dir genau diese Eigenschaften eines Traders beigebracht werden.

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