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Was ist Forex-Trading?

Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange, also den informellen Markt für den Devisen-/Währungshandel.
Inhaltsverzeichnis

Forex-Trading

Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange, also den informellen Markt für den Devisen-/Währungshandel.

Es gibt keine zentralisierten Devisenmärkte, sondern eine diverse Ansammlung von primären und sekundären Devisenhändlern, die auf einem Freiverkehrsmarkt (OTC-Markt) nach nationalen Regeln und internationalen Standards und Konventionen handeln.

Jeder kann auf dem Devisenmarkt handeln, von Banken und Regierungen bis hin zu Brokern und einzelnen Tradern.

Der Devisenmarkt ist bei weitem der wertmäßig größte Markt, auf dem jeden Tag Billionen von US-Dollar gehandelt werden. 

Der Devisenmarkt ist an 5 Tagen pro Woche, von Montag bis Freitag geöffnet, mit Ausnahme der für die einzelnen Teilnehmer relevanten nationalen Feiertage, wie beispielsweise dem 04.07. in den Vereinigten Staaten. 

Jede Währung wird in einem Paar gehandelt, da eine einzelne Währung auf dem Devisenmarkt nur im Verhältnis zu einer anderen Währung einen Wert hat. Man kann demnach verschiedene Währungspaare wie: US-Dollar zu Euro oder Britische Pfund traden, oder Japanische Yen zu Dollar, etc. 

Handel auf dem Devisenmarkt

Der Devisenmarkt funktioniert etwas anders als die Aktien-, Rohstoffmärkte. 

Der relative Wert vieler Währungen ist an die allgemeine Einschätzung der Wirtschaftsleistung eines Landes gekoppelt, wobei die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten regelmäßig direkt zu spürbaren Kursbewegungen bei den entsprechenden Währungspaaren führt.

Die Zinssätze eines Landes, die von der Zentralbank festgelegt oder beeinflusst werden, sind ebenfalls ein wichtiger Faktor für den relativen Wert seiner Währung. 

Höhere Zinssätze können zu Kapitalzuflüssen durch Anleihekäufe führen, aber auch zu einer Abwertung der Währung durch eine angedeutete wirtschaftliche Verlangsamung.

Die Reaktion einer Währung auf die Inflationsrate ist ähnlich wichtig, wenn auch uneinheitlich, je nachdem, welcher Aspekt der Inflationsrate zu diesem Zeitpunkt als wichtiger für die Währung angesehen wird.

Insgesamt wird der Devisenhandel als Markt mit mehr Nuancen angesehen, wenn auch nicht als viel komplexer als der Handel an den Aktien-, Anleihe- und Rohstoffmärkten.

Fazit 

Der Devisenmarkt stellt für Daytrader eine enorme Chance dar, klassische Daytrading-Techniken in einem 24-Stunden-Markt anzuwenden, ohne dass viele der Daytrading-Beschränkungen des Aktienmarktes zu beachten sind. 

Die meisten Online-Broker bieten Forex-Tradern außerdem eine Hebelwirkung an, die weit über das hinausgeht, was an den Aktienmärkten möglich ist.

Der Devisenmarkt ist jedoch ein eigenständiger Markt, der seiner eigenen Logik und Argumentation folgt, und Daytrader sollten die Triebkräfte der Währungen, mit denen sie handeln möchten, verstehen, bevor sie mit dem Handel beginnen.

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