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Ist Daytrading sinnvoll?

Daytrading hat in den Augen vieler Menschen in Deutschland einen schlechten Ruf und viele stellen sich deshalb mit Sicherheit häufiger die Frage: Ist Daytrading überhaupt sinnvoll? Das Daytrading ist in den Augen vieler unseriös und kontrovers. Das liegt an den vielen unseriösen Versprechen die über Werbung angepriesen werden, dass man innerhalb von kürzester Zeit "reich" […]
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Daytrading hat in den Augen vieler Menschen in Deutschland einen schlechten Ruf und viele stellen sich deshalb mit Sicherheit häufiger die Frage: Ist Daytrading überhaupt sinnvoll?

Das Daytrading ist in den Augen vieler unseriös und kontrovers. Das liegt an den vielen unseriösen Versprechen die über Werbung angepriesen werden, dass man innerhalb von kürzester Zeit "reich" werden kann.

Was leider nicht beworben wird ist das damit verbundene Risiko und die Gefahr eines Totalverlustes. Damit du aber mit gutem Gewissen an das Thema Trading herangehen kannst und nicht auch auf diverse unseriöse Angebote im Internet eingehst, haben wir einmal diesen Artikel zusammengeschrieben damit du erkennen kannst welche Chancen und Risiken es beim Daytrading gibt.

Was ist Daytrading überhaupt?

Daytrading (auch Intraday-Handel genannt) ist kurzgesagt der Handel von Wertpapieren oder anderer Finanzprodukte, welche innerhalb eines kurzen Zeitraums (innerhalb eines Tages) gekauft und verkauft werden. Man versucht dabei möglichst große Gewinne an der Börse in einer kurzfristigen Kursschwankung zu erzielen. 

Meistens werden Positionen auch nur wenige Minuten oder Stunden (nur in Ausnahmefällen über Nacht) gehalten.  Somit kann man verhindern, dass man auf sogenannte Gaps in den Charts trifft.

Gaps sind Lücken die auftreten, wenn der Eröffnungskurs eines neuen Handelstages höher/tiefer als der Schlusskurs liegt. So etwas kann besonders über Wochenenden passieren und ist nicht unüblich für die jeweiligen Märkte und Finanzobjekte.

Um als Daytrader Gewinn einfahren zu können nutzt man dann sogenannte "Hebel", welche die Verhältnisse zwischen eigenem und geliehen Geld beschreiben. Bei einem Hebel von 1:20 bedeutet das, dass man nur ein 20 tel seines Geldes für das Trading einsetzt. Somit muss man sich bei Verlusten keine Gedanken darüber machen, dass man sein ganzes Geld verliert.

Man ist demnach beim Handel abgesichert. Anschließend nutzt man als Trader verschiedene Strategien um erfolgreich am Markt traden zu können. Welche Trading-Strategie aber richtig für dich ist, liegt alleine an deinen Zielen und deiner Erwartungshaltung.

Welche Trading-Strategien werden im Daytrading verwendet?

Beim Trading hat man die Möglichkeit viele verschiedene Werkzeuge und Methoden einzusetzen. Hier eine Auflistung der Methoden, welche am gängigsten genutzt werden:

Dem Trend folgen: Wer dem Trend folgt, kauft, wenn die Preise steigen, oder verkauft (Leerverkauf), wenn sie fallen. Dies geschieht unter der Annahme, dass Preise, die stetig gestiegen oder gefallen sind, dies auch weiterhin tun werden.

Konträres Investieren: Diese Strategie geht davon aus, dass sich der Preisanstieg umkehren und fallen wird. Man kauft dann bei fallenden Kursen oder verkauft bei steigenden Kursen, in der ausdrücklichen Erwartung, dass sich der Trend ändern wird.

Scalping: Dies ist ein Stil, bei dem ein Spekulant kleine Preislücken ausnutzt, die durch die Geld-Brief-Spanne entstehen. Diese Technik beinhaltet normalerweise den schnellen Ein- und Ausstieg aus einer Position - innerhalb von Minuten und sogar Sekunden.

Handel mit Nachrichten: Investoren, die diese Strategie anwenden, kaufen, wenn gute Nachrichten bekannt gegeben werden oder verkaufen (Leerverkauf), wenn es schlechte Nachrichten gibt. Dies kann zu einer größeren Volatilität führen, was wiederum zu höheren Gewinnen oder Verlusten führen kann.

Auf welchen Märkten kann man Handeln?

Bevor man sich für einen der vielen Finanzmärkte entscheidet, auf welchem man traden möchte, sollte man diese zuerst auf die Liquidität überprüfen, denn das hat Auswirkungen darauf, wie sich die Gewinne gestalten können.

Diese bestimmt die Höhe des Angebots und der Nachfrage auf dem Markt. Auf manchen Märkten wird beispielsweise wenig gehandelt, was im Umkehrschluss bedeutet, dass das Handelsvolumen gering ist, sowie das Interesse an diesem Markt.

Neben dem offensichtlichen Vorteil eines Marktes an der Börse mit hoher Liquidität, dem hohen Handelsvolumen, hat man zusätzlich noch den Bonus, dass sich die Märkte langsamer bewegen und der Spread deutlich geringer als im Forex-Trading oder mit CFDs.

Neben den deutlich niedrigeren Handelsgebühren sind auch weniger Fehlsignale auf Märkten mit hoher Liquidität vorhanden.

Bei Märkten mit einem niedrigen Handelsvolumen kann es daher vorkommen, dass der Spread höher ist und die Märkte häufig schnelle Bewegungen und Sprünge innerhalb weniger Sekunden machen.

Kurz gesagt, kann man gut auf den folgenden Märkten traden: Forex-Markt (Mit Währungspaaren mit USD und EURO), Aktienindizes (Aktienindizes  mit hohen Marktkapitalisierungen) und Rohstoffe.

Mit welchem Startkapital sollte man anfangen zu traden?

Generell kann man mit jeglichem Startkapital das Daytraden beginnen. Damit man aber ein Gefühl für das Trading bekommen kann, sollte man sich auch das Demokonto einmal genauer anschauen und dort mit sogenanntem "Spielgeld" üben.

Je nachdem mit welchem man an das Trading herangeht kann man natürlich auch eine andere Gewinnspanne erzielen. Wichtig ist nur, dass man sich immer die Frage stellt, was das Ziel und der Grund des Tradings sein soll.

Denn wie auf allen Märkten existieren Schwankungen, die dazu führen können, dass vermehrte Verluste zustande kommen. Deshalb ist es bei der Frage nach dem Daytraden auch wichtig, dass man den Hebel bedenkt, welcher beim Traden die Verluste reguliert.

Bevor man aber mit Hebelprodukten oder anderen Finanzinstrumenten handelt und einen Trade eingeht, sollte man sicherstellen, dass man alle damit verbunden Risiken (Verlust von Geld, Risikomanagement) verstanden haben.

Gibt es Unterschiede zur langfristigen Investition?

Das wichtigste Vorweg: Wenn du dich als Daytrader versuchen willst, solltest du dir über die Risiken bewusst sein. Im Vergleich zum langfristigen Investieren profitieren Anleger nicht von einem Zukunftsausblick, sondern von Kursschwankungen, die kurzzeitig stattfinden. Diese sind dann natürlich mit einem größeren Risiko verbunden.

Als Daytrader wird man seine Hauptarbeitszeit deshalb vor einem Bildschirm verbringen, damit man diese Kursschwankungen auch mitbekommt. Bei einer langfristigen Investition wird dies dann eher passiv stattfinden.

Wie überall im Leben kann man auch beim Trading Fehler machen und muss dementsprechend auch mit einem Risiko und Verlusten rechnen.

Daytrader als Hauptberuf

Daytrading kann ein lukrativer Beruf sein, der dich dabei unterstützen kann, selbstständig, sowie frei von einem Angestelltenverhältnis zu sein. Als Einsteiger steht man natürlich vor der Frage wie das Leben von einem Profi-Trader aussieht und woher man die Tipps und Erfahrungen aus dem Leben eines Daytraders bekommen kann.

Genau hierzu gibt es einen Podcast von uns: "A Traders Secrets".

Hier packt Marcus einmal alle Inhalte aus, welche er auf seiner Laufbahn zum professionellen Trader gelernt hat und welche Hürden und Schwierigkeiten er überkommen musste.

Wie kann man hauptberuflicher Trader werden?

Der Weg zum hauptberuflichen Trader geht dann nur über das stetige Verbessern der eigenen Fähigkeiten und und das Verinnerlichen der Grundlagen. Denn die Volatilität verschiedener Märkte kann man nur erkennen, wenn man sich schon länger mit dem Thema beschäftigt.

Wenn man dann die richtigen Tipps angewendet hat, und schon einige Erfahrungen an den Märkten sammeln konnte,  reduzieren sich die Risiken massiv und das Trading wird nicht mehr wie ein Glücksspiel erscheinen.

Sobald man als Anfänger dann das nötige Kapital aufgebaut und sich die Strategien und ähnliches erlernt hat kann man damit beginnen als Anfänger das Daytrading näher kennen zu lernen.

Damit das Trading auch am Anfang nicht zum Glücksspiel wird ist es im ersten Schritt immens wichtig, dass man mit kleinen Beträgen beginnt und diese dann anhand der Analysen und Strategien, welche man durchführen muss, bedacht einsetzt.

Natürlich muss man sich auch ein Konto bei einem Online-Broker erstellen bei welchem man die Wertpapiere kauft und lagert. Broker gibt es viele auf dem Markt, wie die CFD Broker: eToro, Plus 500 und LYNX oder Future Broker AMP-Futures, WH Selfinvest uvm. Man sollte sich deshalb im Vorhinein ein Bild davon machen, welche Broker sowohl gute Bewertungen haben, als auch den eigenen Ansprüchen passen.

Zusammenfassung

Um noch einmal zu der Frage zu kommen ob Trading sinnvoll ist, das kommt ganz darauf an, was deine Ergebnisse und Ziele und dein Aufwand sind. Denn wenn du zusätzliches Geld verdienen willst und mit zusätzlichen Investitionen dein Geld nicht nur auf einem Konto bei den Banken alt werden lassen möchtest, dann bist du beim Daytrading richtig. Denn der schlechte Ruf kommt von Personen die sich selbst nicht vollständig mit dem Trading befasst haben und sehr wahrscheinlich viel Geld verloren haben.

Wenn du hierzu noch mehr erfahren willst, haben wir hier ein YouTube Video für dich, mit welchem du die ersten Schritte von einem Anfänger siehst, der sich selbst auf den Weg gemacht hat Daytrader zu werden. Man kann in der Videoserie erkennen, dass selbst Personen, die sich noch nie mit dem Trading auseinandergesetzt haben, eine Chance haben das Trading zu verstehen.

Mit Hilfe von einem Berater kann man dann in Kürze an seine Ziele kommen und auch den ersten Gewinn erzielen. Ansonsten kann es schon hilfreich sein, wenn man sich mit anderen Tradern austauscht die vor den gleichen Hindernissen gestanden haben.  

Aber alles in Allem ist man beim Trading mit dem Anlegen von Geld beschäftigt und das kann nur so sinnvoll sein, wie man auch bereit ist Zeit zu investieren. Denn die Vorteile des Daytradings sind ganz klar die Skalierbarkeit und die Möglichkeit über das eigene Geld zu bestimmen.

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